Poetry Slam im Schlachthof Wiesbaden

Am Mittwoch den 28.05.2008, fand mal wieder der Wiesbadener Slam im Schlachthof statt.

Ankunft in Wiesbaden am Schlachthof war ca. gegen 19:30. Obwohl ich glaubte etwas spät dran zu sein war noch kein anderer Slamer in Sicht.
Also erstmal Gepäck in den Backstage geschmissen und Ananas Saft getrunken. Kurz darauf, draußen rauchend, waren auch schon die ersten bekannten Gesichter zu erkennen.
Nadja Schlüter im Schlepptau mit Dorian Steinhoff. Schön mal wieder den Dorian zu treffen.
Nach kurzem vorgeplänkel und rum gealbere trafen dann nach und nach Slamer ein, die ich bisher allerdings noch nicht kannte.
Der Slam startet dann ca. gegen 20:20.
Ich wurde  zusammen mit 5 anderen Slamern in die erste Vorrunde gelost, weder Nadja noch Dorian fanden sich in meiner Runde wieder und so konnte ich die erste Vorrunde für mich entscheiden und mich für das Finale Qualifizieren.
In der zweiten Gruppe ging es dann schon etwas flotter und peppiger zur Sache. Dorian, für mich diesmal ungewohnt Performance reich, rockte mit Wasserwaage und den Leuten bei denen er sich gerne eine ausleihen würde.
Ein Kumpel von Tilman Döring aus Darmstadt, dessen Name ich nicht mehr weiß, begeisterte mit einem Text über eine tote Katze.
Nadja Schlüter rockte das Haus, mit einem Text, an den ich mich leider nicht mehr erinnere, was aber nicht an der Qualität des Textes, sonder vielmehr an der Qualität meines Gedächtnisses liegt.

Nach kurzer Pause fand ich mich dann im Finale gegen Nadja Schlüter wieder.
Anfangen durfte ich und wählte meinen "Liebestext". Nadja wählte einen Text über Raver. Nach Applaus Abstimmung hatte Nadje die Nase leicht vorne und gewann ein rotes T-Shirt mit einem Erdbeereis vorne drauf. Wunderhübsch.

Und was wirklich toll ist das Nadja mir ihr Sieger Shirt am Ende sogar noch geschenkt hat.

Insgesamt ein toller Abend.
Bilder von dem Slam gibt es erstmal nur über die Galerie. Doch schon bald wird man Bilder auch im Blog bewundern können, wenn die Page einem update unterzogen worden ist.

Bis dahin

freundlichst

Stefan Dörsing